LTF ROKland Runners
LTF ROKland Runners

Kalmit Berglauf (8,2 km; 508 HM) in Maikammer 18.11.2017

Abschluss des Pfälzer Berglaufpokals 2017


 

Nur mit zwei Rokland Runner (Oli, Volker) waren wir beim Finale des Pfälzer Berglaufpokals 

vertreten. Die Anfahrt nach Maikammer betrug auch stattliche 1,5 Std. Aber da Oli bisher alle Läufe der Serie 2017 absolviert hatte und Volker derer 5 von 6, war es klar dass wir uns die Prämien sichern wollten. Ausserdem galte es in der gesamtwertung noch den ein oder anderen Punkt gut zu machen.

Das Reglement hier nochmal in Kürze: 7 Bergläufe (Donnersberg, Landstuhl, Rockie-Mountain-Lauf, Rietburg, Bad Dürkheim, Potzberg, Kalmit). 4 Ergebnisse als Minimum für die Gesamtwertung, Bei mehr als 4 Starts von den 7 Läufen werden die besten 4 Wettkämpfe gewertet. Bei 6 Teilnahmen bekommt man ein Shirt des Pfälzer Berglaufpokals. Wer bei allen 7 Bergläufen startet bekommt einen Sachpreis.


 

In Maikammer waren bei kalten und windigen 3 Grad etwa 600 Läufer am Start. Das Besondere an der Kalmit ist, dass es hier kontinuierlich nach oben geht. Finden sich bei allen anderen Bergläufen der Serie immer mal wieder gerade Abschnitte oder auch kurze Bergabpassagen, ist die Kalmit da die Ausnahme. Von Anfang an geht es ohne Unterbrechung nach oben. Fast ausschließlich mit der gleichen Steigung. Dadurch sind keine steilen Rampen auf der Strecke aber es ist der längste Anstieg. 8,2 km kontinuierlich berghoch.

 

Es ist dadurch auch etwas schwierig zu taktieren, da man die unterschiedliche Beschaffenheit des Untergrundes oder die Wechsel in der Steigung hier nicht hat und daher auch nicht für Ruhephasen oder gut getimte Angriffe nutzen kann. Es gilt einen beständigen Rhythmus und ein gleichmäßiges Tempo am Limit zu finden. Aber woher weiss man schon bei km 1 wo das Limit bei km 7 ist? Da sind die alten Hasen mal wieder voll überlegen. Am Start haben 3 etwa 20 jährige, die anscheinend ihren ersten Berglauf absolvierten überlegt, wie sie ihre 1 km Stadionzeit auf 10km hochrechnen können und das ganze dann auf 8km Berg weiter verrechnet haben. Nebendran stand ein M70 Läufer, der sich mal schön beim zuhören eins gegrinst hat.

 

Die ersten 1,5 Kilometer gehen durch Maikammer hindurch fast identsich wie in Edenkoben. Naja Nachbarort auch. Ab km 2,5 geht es weiter auf der Asphaltstraße durch  bewaldetes Gebiet den Kalmithang hinauf. Mal kann man 300 Meter weit nach vorne schauen, mal kommt eine Kurve oder ein Schlenker nach dem anderen. Unaufhörlich kommen die Schilder 200m ü NN, 300m ü NN bis man bei km 6,5 nochmal 1,5 km bei gleicher Steigung den Gipfel umrundet. im Ziel kann man hoffentlich behaupten: "Punktlandung". Oli kam mit guten 48:30 ins Ziel und konnte noch ein paar Pünktchen für die Gesamtwertung gut machen. Das Ziel von Volker war unter 50:00. 49:51--> Punktlandung

 

Fazit für die Gesamtwertung

In der Gesamtwertung schafften es leider nur 4 Rokland Runner (Böchie, Karina, Oli und Volker) in die Platzierung. Trotzdem sind wir natürlich stolz, dass die Rokland Runner im Pfälzer Berglaufpokal ihren Namen in den Ergebnislisten präsentieren können. Für 2018 hoffen wir dass die vielen anderen Runner über die 2 heimischen Läufe hinaus kommen, so dass wir mit mehr als 4 Läufern im Gesamtklassement vertreten sind.

 

 

Für die Ergenisse der einzelnen Läufe der Serie, Bilder und die Gesamtranglisten steht euch rechts der Button zur Verfügung der euch auf die sehr übersichtliche und informative Seite des Pfälzer Berglaufpokals führt.

 

 

 

 

 

 

Ode an den Potzberglauf

Potzberglauf.......du "undankbares Hügelchen", des Pfälzer Berglaufpokals. Warum lieben wir dich so?

Du bist weder sonderlich hübsch, noch sehr nett, gastfreundlich ist dein Wetter nie. Dir ist es einfach egal, ob es deinen Gästen bequem ist, ob es irgendwo drückt oder zieht. Im Grunde genommen ist dir alles egal. Du bist ja nichtmal sonderlich steil.

Komm halt und kletter an mir hoch oder lass es bleiben. Mir doch egal.

 

Immer wenn bei den Bergläufern der Potzberglauf zur Sprache kommt ist das erste was man hören kann: "Ist der einfachste von den 7 Läufen". Ich denke dann immer. So ein Quatsch habe ich schon lange net mehr gehört. Wer kann den denn einfach finden"

 

Bei meinem ersten Start 2011 lief ich diesen Lauf unvorbereitet adrenalingeschwängert in der Freude einen Ersatz für mein geliebtes Handball gefunden zu haben, wie ferngesteuert nach oben. 46 Minuten, ich war glücklich der Berg war schön, die Strecke toll, das Wetter cool. Nix hat gedrückt gezogen oder sonstwas.

 

Im 2ten Jahr lief ich mit der Maßgabe, da fitter, die Zeit vom Vorjahr zu unterbieten. Aber irgendwie war das Wetter scheisse, die Strecke net mein Geschmack (obwohl die Gleiche), es hat vorne gedrückt und hinten gezogen. Von km 3 bis km 6 war ich in der lauen Steigung damit beschäftigt mir diesen Zustand meiner Psyche zu erklären bzw. zu verdrängen. Bei km 6 in Föckelberg war kein O2 mehr zum denken da. Die Zeit 47:30. Nuja schlechter Tag.

 

Im dritten Jahr war das Wetter gefühlt noch bescheidener (obwohl gut), die Strecke unsagbar unsympathisch, Es hat vorne und hinten gezogen und oben und unten gedrückt. Die Zeit 48:14. "Psychische Potzberg-Probleme" von km 2 bis km 6, dann kein O2 mehr.

 

Da soll  mir mal einer erzählen, der Lauf sei der einfachste. Für mich definitv net. Krankheitsbedingt kam dann ne längere Pause und es hat gedauert bis 2017 bis ich wieder am Start war und mit Oli und Böchie auf den ersten Kilometer ging.

 

Psychische Potzbergprobleme ab km 1, Wetter unter aller Sau. Ganzkörperziehen bis km 3 ab dann Drücken überall. Ab km 5 kein O2. Die Zeit 46:56min. Also im Nachgang betrachtet war das Wetter eigentlich saugut. Das Drücken könnte nur der Schnürsenkel gewesen sein. und gezogen?...ja vielleicht doch nicht.

 

Potzberg wir lieben dich !!!

 

Zeiten der Runner: Böchie 41:09, Oli 46.25, Volker 46:56

 

Ergebnislink:

http://my6.raceresult.com/77886/results?lang=de#1_7CEB0A
 

Der Fackellauf 2017 stand im Zeichen der Rekorde. 500 Teilnehmer machten sich auf den 7 km langen Rundkurs von Rodenbach aus. So viele wie nie zu vor. Woran hat es gelegen, dass der TV Rodenbach diesen Zuspruch hat. Die Frage ist relativ einfach beantwortet. Am Gesamtpaket. Die Srecke ist gut für ne schnelle, aber harte Einheit. Die Fackeln verleihen dem Ganzen eine schöne Atmosphäre, die Orga ist top und die Stimmung grandios. Also dafür lohnt sich die Stunde Anfahrt für uns. Nuja ab nach Rodenbach.

 

Oli, Böchie, Erik, Sven, Volker und unser Gastläufer Tobi Kuband aus Oberstreit machten sich also auf zum Fackellauf. Nachdem Böchie die letzte Anfahrt zum Sssarschleifentrail in dem Skoda von Josef (380 000km) anging war es heuer erneut ein Skoda. Aber diesmal ein neuerer (300 000km).

 

Zeitig angekommen konnten wir noch den ein oder anderen Plausch u.a. mit der netten Dame vom Würstchenverkauf halten, bevor es auf die Strecke ging. Oli war hochmotiviert und voller Endorphine mit der für ihn typischen "Uschi Disl Gedächtnis Armbewegung" am Berg enteilt. Diese Technik legt er immer an den Tag, wenn alle anderen Gefühle von dem "Ooooh Ist das Geil hier Gefühl" überlagert sind. Ganz vorne weg natürlich Erik, der den Angriff auf die Top Ten startete. Böchie hielt sich am ersten Anstieg bei seinen Konkurrenten auf. VoN hinten konnten Tobi und Volker sehen, dass Sven an Oli dran bleiben konnte. So fand jeder nach dem ersten Kilometer am Anstieg bis km 3,5 seinen Rhythmus. Der Anstieg war als solcher zu spüren aber moderat, gleichmäßig und daher gut zu laufen. Bis oben konnte sich Tobi etwas von Volker absetzen. Die restliche Reihenfolge blieb unverändert. Nach km 3,5 geht es  etwa 3 km immer wieder abschüssig unterbrochen von geraden Etappen. Hier gilt es Tempo zu laufen, um Lücken zu schliessen bzw. erst gar nicht enstehen zu lassen. Das Rennen wird hier auf einen Schlag sehr schnell. Etwa bei km 6 erreicht man Rodenbach und läuft noch knapp einen Kilometer durch den Ort, bevor man unter großem Applaus der zahlreichen Zuschauer ins Ziel läuft.

 

Erik schaffte den Sprung unter die Top Ten knapp nicht lieferte aber als 11. - und plaziert in der AK- mit einer 25er Zeit eine Top Leistung ab. Herzlichen Glückwunsch mei Liewer. Böchie erreichte knapp unter 30 Minuten das Ziel. Oli schaffte es mit einer 32er Zeit seine Zeit vom letzten Jahr zu bestätigen. Ein paar Sekunden dahinter rangierte Sven. Tobi kam mit 33:20 ins Ziel und Volker mit etwa 34:15 kurz danach. Damit waren alle Rokland Runner unter 35 Minuten geblieben. Mit knapp 150 Höhenmeter auf den Km 1-3 ist das ne beachtliche Quote.

 

Hier der Link zu den Ergebnissen, die leider nicht ganz korrekt scheinen. Einige Läufer im 34:er Bereich (u.a. Volker wurden auf flache 33er Zeiten gechipt).

 

http://coderesearch.com/sts/services/10050/1070/h/total/-

 

Bilder folgen ebenfalls noch

 

 

 

 

 

Saarschleifentrail in Orscholz am 28.10.2017 (Böchie)

 

Mitfahrerparkplatz Winnweiler - 6 Uhr-Nieselregen und Wind --- Die Frisur sitzt.

Orscholz (Saarland) - 7.25 Uhr - trocken und 25 C° (im Auto) --- Die Frisur sitzt.

Atrium Cloef (Start) - 8.40 Uhr - bedeckt - 12 C° --- Die Frisur sitzt.

Mit Laufkollege Josef von der LLG Wonnegau bin ich in seinem alten Skoda mit 380.000 km

auf dem Tacho in Richtung Saarschleife unterwegs. Um 7.30h schicken wir die Longtrailer auf die um 5km auf 55km gekürzte Strecke. (Sturmschäden). Unser Start verschiebt sich wegen der langen Schlange an der Anmeldung (nur 2 hilfreiche Damen für über 800 LäuferInnen) um 10 Minuten.

Und endlich gehen etwa 250 Beinpaare auf die 31 km Strecke. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr fast komplett neugestaltet. Wo es mal runterging, geht’s jetzt hoch und umgekehrt. Insgesamt muss man 4 mal zur Saar runter und -- logisch-- auch 4 mal wieder hoch. Nach einer glitschigen Einführungsrunde auf dem Plateau rund um den Baumwipfelpfad schlingen wir uns auf den ersten Trails runter an die Saar. Es gibt erste Stürze und sauglatte Holztreppen und -brücken. Kaum unten angekommen kraxeln wir auch schon eine schmale Steinrinne wieder nach oben, um kurze Zeit später einen schnellen Blick vom Aussichtspunkt auf die Saarschleife zu erhaschen. Schon geht es auf mit Geröllfeldern gespickten Serpentinen wieder ins Tal. Meine Oberschenkel fühlen sich schon jetzt Scheisse an. Ich muss an Patrick Lange denken, der trotz schlechter Beine beim Radfahren noch auf Hawaii gewonnen hat. So mach` ich es auch - denke ich mir. Gerade spuckt uns der Singletrail am Saarufer aus, als ein heftiger Schauer niedergeht. Alle nesteln an Jacken und Kapuzen. Nur ich nicht, denn –- Die Frisur sitzt. Nach wenigen 100m geht es auf einem steilen Trampelpfad wieder bergan. Und siehe da- die Beine sind gut. Ich überhole gehend einige Läufer vor mir. Was soll ich sagen? Oben angekommen, kurzes Stück leicht bergan, dann wieder trailmäßig ins Tal. Es folgten eine Saarüberquerung und ausnahmsweise mal 2 flache Kilometer. Ich holte den Ultraläufer Rene Spintler ein, der in der Einführungsrunde bereits schwer gestürzt war und sich an Ellenbogen und Steissbein verletzt hatte. Ein kurzer Plausch, gegenseitige Aufmunterung, so wie es unter Trailläufern üblich ist. Rene ist ein harter Hund und finishte den LongTrail in knapp 9 Stunden. Doch zurück zu meinen Beinen. Die versahen mittlerweile ihren Dienst erstaunlich gut. An zuviel Training kann es nicht gelegen haben. Eher an den PowerBars (Dank an Alexandra Lang, die mir noch schnell welche besorgt hatte). So konnte ich noch etliche Plätze gutmachen. Nachdem wir ein weiteres mal einen Anstieg zu bewältigen hatten, folgte der letzte Downhill ins Tal nach Mettlach. Okay, dachte ich. Eben war ein 25km Streckenschild vorbei gesaust, da es ist nicht mehr weit und es geht nur noch 1mal hoch. Denkste. Das Schild war für die 60km Strecke wie sich später herausstellte. Und die PowerBars waren alle. Die Frisur---keine Ahnung. Hätte ich Haare gehabt, wären sie mir zu Berge gestanden angesichts dessen was noch folgen sollte. Es nahm irgendwie kein Ende. Ständiges auf und ab. Und damit meine ich richtiges Auf und ähnliches ab. Ich wollte nicht mehr Laufen. Die Anstiege waren so steil, dass ich überlegte, ob es nicht rückwärts einfacher wäre. Zum Glück gab es keine Positionskämpfe. Ich war allein und hatte so den Kopf frei, um den Körper noch ins Ziel zu bringen. Das tat ich dann auch nach knapp 3,5 Stunden. Endlich saß auch die Frisur wieder. Ich war glücklich und erschöpft und frage mich schon heute, warum ich mich im nächsten Jahr mit Freude wieder dort anmelden werde. Josef finishte gut gelaunt und frisch aussehend auch noch deutlich unter 4 Stunden. 

 

Ergebnisse 11,2 km Strecke:

http://www.jutv-hueffelsheim.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Panoramalauf_2017/Ergebnisse/11km_2017.pdf

 

Ergebnisse 22 km Strecke:

http://www.jutv-hueffelsheim.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Panoramalauf_2017/Ergebnisse/22km_2017.pdf

 

Bilder von der Seite des Veranstalters

http://www.jutv-hueffelsheim.de/index.php?id=64#c192

 

PanoramaTrail in Hüffelsheim

 

Bei bestem Laufwetter trafen sich Olli, Jörg, Wolfram, sowie ROKlandRunner-Sympathisant Josef Galozi im schönen Hüffelsheim. Vor der Anmeldehalle wurden schon die Feuer vorbereitet, auf denen später die berüchtigten Suppen zubereitet werden sollten. Insgesamt über 120 LäuferInnen wurden zeitgleich auf die Strecken 5, 11 und 22 Kilometer geschickt. Nach etwas Vorgeplänkel über die Felder ringsum ging es nach einer Senke erstmals bergan. Jörg war längst vorne dabei und versuchte den Abstand zu Stefan Wurdel nicht zu groß werden zu lassen. Böchie hatte arge Probleme am LanglaufSpezi Sebastian Wendel dranzubleiben. Dies gelang auch nur bis zum Anstieg zur Bastei am Rothenfels. Spektakuläre Ausblicke, verständnislos dreinblickende Ausflügler machten diesen Streckenabschnitt zu einem Highlight im wahrsten Sinne des Wortes. Es folgten wunderschöne FlowTrails durch den herrlichen Kreuznacher Wald. Abschließend umrundeten wir noch einen Steinbruch, um dann über Straßen und Feldwege das Ziel zu erreichen.

Olli wurde 11. beim 11er, Jörg,Wolfram und Josef 4., 12. und 21. beim 22er. Fazit: Sehr schöne Strecke, familiäre Atmosphäre, 2018 mit viel mehr ROKlandRunners auflaufen!!!

 

 

 

Disibodenberglauf Odernheim am Glan

 

Alle Jahre wieder lädt der TV Odernheim die Läufer ein zum Disibodenberglauf.

2017 bereits zum 30sten Mal über den Eselspfad hoch zur Ruine des berühmten Klosters, in welchem die hl. Hildegard von Bingen, 40 Jahre ihres Lebens verbrachte.

 

2 Strecken sind im Angebot, 5 km oder 10 km, wobei mir als Einheimischen (tschuldigung an die Odernheimer, dies als Staudernheimer zu schreiben), und Streckenkenner der Eselspfadaufstieg einmal reicht. :-)

 

Mit dabei waren Erik Schulz, Jörg Fritsch und meine Wenigkeit, Oliver Wagner.

 

Erik als Streckenneuling absolvierte die 10 km in hervorragenden 40:29 min, und belegte im Gesamteinlauf der 10 km Strecke, den 5. Platz, in seiner AK M30, den 2. Platz. TOP!

 

Jörg und ich gingen auf die Mimimistrecke von 5 km.

;-)

 

Jörg kam nach sagenhaften 19:53 min ins Ziel an der Turnhalle und belegte Platz 1 in der M45.

Meinem aktuellen Trainingsumfang entsprechend erreichte ich den Zielkanal in 24:58 min.

Und wurde damit 4. In der M45.

 

Bei leckerem Kuchen, Brötche, Tee und Hopfenblütentee ließen wir den Tag ausklingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bad Dürkheimer Berglauf am 14.10.2017

 

Wenn man doch auch etwas kritisch über die Vorstellung immer berghoch rennen zu müssen sein kann, so haben alle Bergläufe der Pfälzer Berglaufserie eins gemeinsam. Irgendwie sind sie alle doch so unterschiedlich und locken mit einem gewissen Etwas, das man woanders nicht bekommt. So auch in Bad Dürkheim. Das Schlagwort heisst hier 10%. Damit meine ich nicht die prozentuale Steigung im Hang, sondern der Alkoholgehalt des neuen Weins, den es dort in Unmengen für die Läufer gibt. Die Vorfreude hielt sich was die Anstrengungen angeht in Grenzen, jedoch brach sie im Bezug auf den neuen Wein wieder alle Rekorde. So zumindest bei den Rokland Runners. Mit Böchie, Karina, Oli und Volker waren 4 Runner am Start.

 

Taumhaftes Wetter (23 Grad und Sonne Pur) lockt knapp über 300 Starter nach Bad Dürkheim. Die Strecke gehört wohl zu den schönsten der Berglaufserie. Nach einen knappen Kilometer leicht ansteigend, trennt sich das Feld relativ schnell auf. Bis km 2 ist die erste Sernstere Steigung zu überwinden. Bei km 3 geht es auf einem schönen werwundenen engen Weg im Wald, teilweise abfallend bis km 4,5. Von dort geht es wieder bergan durch einen Steinbruch mit schöner Aussicht. Treppenstufen inklusive. Von km 5 bis knapp km 7 geht es wieder leicht ansteigend durch den Wald. Das Geläuf ist hier sehr schön, man merkt aber schon die gelaufenen Höhenmeter in den Beinen. Nach einer kurzen Bergabpassage kommt der finale Anstieg. Hier war bei Oli und Volker schon Gehen angesagt. Die letzten 1,8km ins Ziel sind momentan für beide so steil, dass es im schnellen Gehschritt bergan geht. Dabei verliert man keine Plätze, jedoch verpasst man es auch Zeit gegenüber den anderen "Gehern" gutzumachen. Die letzte Rampe ist aber halt auch extrem steil. oben hört man schon die Kuhglocken kurz vorm Ziel. Der Blick ist frei auf die Serpentinen im Wald hoch. Oben über sich sieht man ohne Erbarmen die Läufer, deren bunte Farbe der Trikots verächtlich zeigt: Ja genau: "Hier gehts hoch". Ein super schöner, aber aufgrund des letzten Anstiegs extrem harter Lauf. Nach dem Duschen 10% und dann ist klar Da geht noch was.

 

Die Ergebnisse sind schon unter folgendem Link abrufbar. In der Kürze:

Böchie   49:xx Min.

Volker    55:xx Min

Oli          56:xx Min

Karina    75:xx Min

 

 

http://www.pfaelzer-berglaufpokal.de/uploads/media/Ergebnisliste_2017-10-14_ges_01.pdf

 

 

 

  1. Idar-Obersteiner Felsenkirchen Treppenlauf

 

So nun war ich auch mal dort und kann was drüber sagen bzw. schreiben. Die dritte Auflage des Treppenlaufes in Idar-Oberstein wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von Boechie und mir besucht. Jörg hatte Heimspiel und war natürlich auch dabei. Für ihn war es aber natürlich nicht die Premiere. Ich bin mir etwas unsicher beim Schreiben des Berichtes. Es gab aus sportlicher Sicht wenig zu bemängeln und doch gibt es Gründe, welche bei der Frage nach einem erneuten Start 2018 kein promptes Ja zulassen. Fangen wir mal mit dem Fazit an. Der Lauf ist dermaßen schön, dass es notwendig wird, die Kritikpunkte zu schreiben, die man normalerweise für sich behalten könnte. Ich glaube das trifft es ganz gut.

 

Es war eine sehr harte aber super abwechslungsreiche, schöne Strecke. Und ja...das ist mal ein Treppenlauf. 680 Stufen auf die 7km verteilt. Vergleicht man ihn mit Grumbach (den ich auch sehr gerne laufe) ist das hier natürlich ein richtiger Treppenlauf. An der Strecke waren sehr viele freundliche Helfer, die einem richtig angefeuert haben. Das hat extrem viel Spass gemacht. Genauso soll es ein. Nahezu Perfekt eigentlich. Schon bei km 1 nach der kurzen Ehrenrunde in der Altstadt ging es direkt Treppen hoch immer wieder und immer weiter. Erst zur Felsenkirche und dann hoch bis zum Schloss Idar-Oberstein. Dieses wurde sogar durchlaufen. Ja richtig gelesen. Tor auf...Läufer rein.. durch die Räume durch und hinten wieder raus. ….sehr witzig. Dann ging es weiter hoch (diesmal ohne Treppen aber steil) zum „Weiher“. Den umrunden die Läufer und dann geht’s erstmal 500 Meter im Wald bergab. An der Häusergrenze angekommen geht es aber erneut über Stufen und kleine Trailpassagen wieder hoch zum Weiher. Wieder bergab nur diesmal über enge Trails eine steil abschüssige Strasse runter auf Naheniveau. Mittlerweile bei km 5 läuft man Richtung Ziel um kurz vorher nochmal rechts rein zu müssen ins „Gebück“. Wieder Treppen und wieder hoch. Das ganze bis kurz oberhalb der Felsenkirche. Dann geht’s über Treppen runter in die Fussgängerzone und ab ins Ziel. Einfach toll. Doch was habe ich jetzt eigentlich zu meckern? Vom Start an wars doch toll.

 

Schaut man sich im Ziel um, dann wird einem eins deutlich. Irgendwas passt hier nicht so ganz zusammen. Videoleinwand vom Zieleinlauf, Start/Ziel Fahne, Chipgesteuerte Zeitmessung, die vielen Helfer, das Marathon-Team Hagner, die bestimmt Stunden in Aufbau, Orga, Planung und Abbau investiert haben. Einen Präsentbeutel zur Anmeldung und ein Finisher-Medaillon für jeden. Ja und jeden das waren halt auf der langen Strecke nur 32 Läufer. Auf der kurzen etwa 40 (nur geschätzt, da wir erst zum Start der kurzen Strecke kamen). Warum sind hier pro Lauf keine 100 Läufer auf der Strecke? Gut die Strecke ist eng und verwinkelt, da wird’s schnell eng. Die Treppen zerren ja das Feld schnell auseinander Aber es würde gehen. Es ist ja alles angerichtet. Die ganze Orga steht. Max Kirschbaum hat in einem Kommentar zu unserem Rokland Trail zu Recht erwähnt, die Logistik sei mit 100 Läufern schon ziemlich ausgereizt. Hier heute in Idar-Oberstein war nichts ausgereizt. Alles war angerichtet. Zieht man jetzt die ganzen aus Oberstein und Idar bzw. der näheren Umgebung ab, waren wenig Fremde da. Kaum Pfälzer, wenig aus KH. Das ist extrem schade, aber ich kanns selbst an mir bestätigen. Hätte Jörg nicht fünfmal gefragt, wir wären wahrscheinlich auch nicht gekommen. Nur Voranmeldungen bis eine Woche vorm Start. Keine Nachmeldungen. Dann bei der Anmeldung direkt nur mit Vorkasse und fast alle Angaben bei RaceResult als Pflichtfeld. Ich war zweimal schon im Anmeldefenster und habe gedacht. Ne warum eigentlich? Jetzt bin ich froh dass ich da war und mir hat es sehr gut gefallen. Aber wie gesagt. Es fehlt was auf der Strecke, vorm Start und im Ziel. Man fühlt sich da relativ einsam dann. Deshalb sind wir auch flott wieder gefahren.

 

Ich hoffe dass ich damit keinen verärgere, aber unsere Homepage versucht ja immer ehrlich unsere Eindrücke zu schildern. Nun da ich jetzt paar Zeilen geschrieben habe, weiss ich ich will nxtes Jahr wieder hin. Die Strecke war einfach zu geil und das Feeling auf der Strecke mit den ganzen Helfern toll. Vielleicht öffnet die Orga ja ihre Statuten etwas, dann halte ich auch ein Smalltalk, falls ich dann jemand kenne.

 

Die Zeiten waren für uns drei alle gut, so dass jeder zufrieden sein konnte. Jörg schaffte den Sprung in die extrem stark besetzte Top5. Böchie kam mit 36:38 in der AK50 auf den zweiten Rang und ich landete mit 39:32 auf Platz 17.

 

Zeitgleich an diesem Wochenende liefen Sven, Eva und Karina für den guten Zweck in Winterborn Kilometer für „Wasser für Tansania“. Ein Bericht hierzu folgt noch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rietburglauf am Samstag 09.09.2017

 

 

Der Rietburgberglauf am gestrigen Samstag war der 4. Wertungslauf des Pfälzer Berglaupokals. Für Böchie und Volker war es Premiere. Sie waren hier noch nie vorher gestartet und kannten somit die Strecke noch nicht. Zusammen mit Oli, Heike und Karina ging es ab nach Edenkoben. Wie immer war die Vorfreude "steil zu gehen" äußerst begrenzt. Und trotzdem macht man es.

 

Der Start und die Anmeldung war in der Stadt im Stadion. Nachdem wir ein paar bekannte Gesichter begrüsst hatten, ging es durch Edenkoben Richtung Rietburg. Die ersten 3,5 Kilometer verliefen äußerst human, leicht ansteigend aus Edenkoben heraus Richtung Sportschule. Dort bogen wir dann bei km 4 in den Wald unterhalb der Rietburg ein. Es wurde zum ersten Mal steil. Die Strecke wechselte hier zwischen ansteigenden langgezogenen Wegen und strammen, kurzen Serpentinen. Es war zwar gerade zwischen km 5 und km 7 schon recht hart, aber insgesamt gut zu laufen. Die letzten 1,2 Kilometer zogen sich gefühlt ewig lang gezogen ins Ziel. Diese Gerade war zwar nicht steil, aber trotzdem so ansteigend, dass man im Bergrhythmus bleiben musste (zumindest die Läufer in meinem Bereich).

 

Das anstrengendste an der ganzen Geschichte war eigentlich der Rückweg. Irgendwie gestaltete er sich zäher und vor allem länger als erwartet. Nach einem schönen Downhill durch den Wald kamen wir nach etwa 3km bei km 4 wieder auf die Strecke. Wir mussten also durch den ganzen Ort wieder zurück. Irgendwie auch logisch..aber man denkt da net so viel am Fusse des Berges.

 

Geplauscht, geduscht und eine Flasche Secco vom Weingut Echter gepitscht, und ab nach Hause. Man macht die Berglaufserie doch irgendwie gerne, und keiner von uns weiss so richtig warum. Bye Bye Edenkoben....Bis vielleicht im nxten Jahr.

 

Zeiten:  Böchie 46:10 (Platz 64, 11. Platz M50)

              Volker 49:38 (Platz 94, 11. Platz M40)

              Oli       52:24 (Platz 119, 16. Platz M45)

              Heike  52:56( Platz 125, 6. Platz W45)

              Karina 1:04,58 (Platz 163, 5. Platz W40)  8 Min Schneller als 2016 !!!! 

 

Ergebnislink Rietbuglauf:  

http://www.pfaelzer-berglaufpokal.de/uploads/media/2017-09-09_Rietburg-Berglauf.pdf
 
 
 

Wingertslauf in Monzingen am 9.7.2017

 

Beim diesjährigen Wingertslauf in Monzingen war von den Rokland Runners nur oliver Wagner für die LF Naheland am Start. Er belegte bei diesem Lauf über die Kurzdistanz von 7,5km einen tollen 9. Platz und gewann damit sogar seine Altersklasse

 

Bilder und Ergebnislisten gibt es unter www.wingertslauf.de

 

 

Altstadtlauf Idar Oberstein 24.6.2017

 

Im von uns entfernten Idar Oberstein sorgte unsere Aussenstelle "Fritsch" für sehr gute ERgebnisse beim Altstadtlauf. Die durch die Idarer Altstadt führende 6800 Meter lange Strecke wurde von Jörg undSilke mit Bravour gemeistert. Für den TV Idar startend kamm Jörg in 26.51 Min auf den dritten Platz im Gesamtklassement und musste sich nur Andre Weber und dem überragenden Steffen Übel geschlagen geben. Mit dieser Zeit gewnn er überlegen mit 3 Mnuten Vorsprung nooch die M45. Herzlichen Glückwunsch Jörg. Seine Frau Silke erreichte für die Rokland Runner ebenfalls eine Top Platzierung. Sie gewann in 34:59 ebenfalls ihre Altersklasse und erreichte im Gesamtranking den 5. Platz. Alles in allem Top und ich denke, dass wurde auf dem Spießbratenfest gebührend gefeiert.

 

Anbei noch der Link zu den Ergebnissen:

 

http://my4.raceresult.com/69857/?lang=de#6_3B537D

 

 

Abendlauf des TV Frankestein am 09.06.2017

 

 

Am Freitag abend bei Gewitter in Frankestein. Es blitzt und donnert und ist demnach auch noch ziemlich dunkel für die Uhrzeit in dem enengen Tal. Die besten Bedingungen, um nicht zu laufen. Mit Böchie und vier weiteren Lclern war dies jedoch keine Option. also schön in der Halle gewartet und pünktlich zum Start kommt die Sonne heraus. Also erstmal alles richtig gemacht.

 

Der Lauf geht über 15km durch den Wald bei Frankenstein und ist vom Profil relativ leicht beschrieben. Die ersten 5 km geht es ausschließlich nach oben. Für unsere Verhältnisse keine strammen Steigungen, aber doch so, dass es nach 5km dann auch reicht mit dem berghhoch laufen. Geschätzte 200 Hm auf diesen besagten 5 km. Da sich für den Lauf nur 57 Teilnehmer meldeten war das Feld hier schon ziemlich ausgedünnt. Mann konnte auf den nun folgenden 3 km, die flach waren, immer mal wieder 200 Meter nach vorne schauen, so dass man erkennen konnte, was an Platzierungen noch möglich war. Ich wollte wegen der schlechten Form der letzten Wochen nicht übertreiben und lief relativ gesichert die Steigung hoch. Nun sah ich vor mir....fast keinen. Ein Läufer des FCK, eine Dame aus 'Bad Dürkheim und Josef Galozi von der LT Wonnegau. Von ihm wusste ich, dass er sich für hintenraus immer was aufhebt. Also waren maximal 2 Plätze drin. Den FCK Läufer konnte ich auf den nxten 2 KM überholen und ein gutes Stück hinter mich bringen. Die Dame aus Bad Dürkheim war minimal näher gekommen, Josef noch im Blickfeld. Bei km 8 ging es dann bergab und ich klemmte mich mit ca 20 Meter Abstand an die flotte Dame, die es doch tatsächlich schaffte bis auf 20 Meter an Josef ranzulaufen. Den Kilometer bergab, ging es nun wieder berghoch und auf einmal war ein Läufer aus Ramstein im Blickfeld, der von uns dreien überholt wurde. Ich klemmte mich an Josef und lief etwas Polster auf die Frau und den Ramsteiner raus. Bei km 10 ging es dann die 5 km vom Anfang wieder runter. Josef machte Tempo und ich hatte Mühe ihn im Sichtfeld zu behalten. Ich musste schneller laufen, als es mir eigentlich lieb war. Jedoch hatte ich keine große Wahl, wollte ich den erkämpften Platz nicht noch verlieren.  Ausserdem schienen vorne noch 2 Läufer zu laufen, auf die ich auflaufen wollte. Es waren zwar knappe 200 Meter auf den letzten drei Kilometern, aber sie sahen beide nicht mehr 100% fit aus. 1,5 km vorm Ziel war Josef vorbei. Ich etwa noch 150 Meter hintendran. Ins Ziel schaffte ich es nur noch auf knappe 30-40 Meter heranzulaufen. Mit Platz 28 und 1:20,48 dennoch sehr zufrieden. Hinter mir die LC Damen mit einer respektablen Zeit unter 1:30. Auf den Plätzen um die Top Ten lieferten sich Karl-Heinz Kloos, Wolfram Böcher und Hartmut Ost einen vereinsinternen Kampf. Von Kilometer 6 an, wollte jeder dieses Dreierduell für sich gewinnen, obwohl sie dass natürlich vehement bestreiten würden. Schön zu sehen, dass es bei Karl-Heinz wieder so gut läuft. Diesmal nicht nach dem Motto Frauen und Kinder zu erst, gewann er dieses Duell für sich und lies die anderen beiden hinter sich. Bedeutet im Klartext. 1:07 und Platz Sieben, Hartmut Ost 1:08 und Platz 8, sowie Böchie 1:10 und Platz 10.

 

 

Ein insgesamt schöner Lauf, der leider dieses Jahr sehr wenige Teilnehmer besaß. Auch ist er deutlich flotter zu laufen, wie er oft beschrieben wurde. Ab km 5 ist das eine richtige Waldtempostrecke.

 

 

 

Keufelskopf Trail (22 km 1000Hm - Böchie und Sven)
 
Einmal KUT-Immer KUT/ Hart- Härter-KUT/ WHY Zermatt??-Take Reichweiler!!--- egal wie die Überschrift zu diesem Lauf heißen mag, sie spiegelt doch nur bruchstückhaft dieses brachiale Lauferlebnis wider. Dann noch die Hitze, keine Verpflegungsstellen und du hast alle Zutaten zu einem unvergesslichen Vormittag. Arrogant und schlau aus den Lehren des Vorjahres stehen Sven und ich in der 1. Startreihe. Gleich an die Top 10 gehängt und den Platz nicht mehr verlassen. Karl-Peter Böshar rennt bis 5km vor dem Ziel auf Rang 2, ehe ihn Krämpfe auf Rang 5 zurückfallen lassen. Karl-Heinz Klos will locker laufen (haha) und bleibt einige km dicht hinter mir. Dann bekommt er Probleme mit dem Trinkrucksack, der sich nicht mehr melken lässt. Er finisht mit der Siegerin der Damenkonkurrenz.
Die Strecke ist top präpariert und hat die Schauer vom Vorabend gut verkraftet. Dank der gewählten Taktik (s.o.) und dem Vorsatz die Zeit aus 2016 zu unterbieten, entstehen keine Wartezeiten an den 4 Seilpassagen und schon bald bin ich im Flow, der mich tatsächlich 10,5 min früher ins Ziel spült als im Vorjahr. Damit wieder die AK gewonnen und wieder keinen Preis bekommen.
 
So Volker. Das wars im Großen und Ganzen. Du kannst nach Belieben ausschmücken, weglassen, hinzulügen und übertreiben. Also wie immer. P.S. Laufen wir morgen was? Gruß. Böchie
 
 
NÖÖÖÖÖÖÖ wie du jetzt beim Lesen der HP siehst hab ich alles so gelassen wie es ist............ Ja können wir tun :) P.S.: Sven finishte um die 2:50 Std.
 
Ergebnisse auf der Homepage des SV Reichweiler. Einfach auf den Link und dann Ergebnisse KUT 2017

 

 

Treppenlauf in Grumbach

 

Der Treppenlauf in Grumbach gehört zu meinen liebsten Läufen. Warum das so ist ist gar nicht so einfach zu beantworten. Zum einen ist er bei mir in der Nähe und zum zweiten mag ich die familiäre Atmossphäre dort. Doch das kann ich auch zu Hause haben. Da ist auch Familie und ist sogar noch näher. Also warum fahre ich trotzdem so gerne dahin. Weil ich Treppensteigen mag? ... bestimmt nicht. Aber irgendwie sind diese Treppen doch der Reiz des Ganzen. Der Streckenverlauf der Langstrecke (7,5 km) ist am Anfang und am Ende wellig abwechslungsreich und profiliert. Von km 3 bis 6 ist er sehr zäh über einen leicht ansteigenden Radweg, eine steilere Rampe und dann einen Wiesenweg. Ab dem Wiesenweg freue ich mich jedesmal auf den Schluss. Klar ist es hart im Ort nochmal die Treppen stemmen zu müssen. Aber hier kann man wenn man sich gut eingeteilt hat nochmal schön attackieren, da einige blaue Läufer unterwegs sind, die das Ganze unterschätzen. Jo das ist der Hauptgrund...Blaue Läufer einsammeln. Das gelingt mir aber auch nur so etwa alle drei Jahre. In der Regel freuen sich andere dann über mich, aber das muss ja auch sein. In diesem Jahr war ich etwas ausser Form, so dass ich mit 42:44 mehr als 2 Minuten langsamer war als im letzten Jahr. Das ganze ging unserem "Kappelinho" aber genuaso, so dass ich ihn in ähnlicher Verfassung wie letztes Jahr an der letzten Treppe traf. Ebenfalls am Start waren Böchie und Jörg. Beide konnten sich mit sehr guten Zeiten vorne platzieren. Jörg hatte auf der Kurzstrecke mit 19:12 eine Top Zeit und Böchie mit 37:12 auf der Langstrecke ebenfalls. Beide landeten somit in der AK auf dem Treppchen. Die Ergebnislisten sind auf der HP des TV Grumbach, wobei hier in der letzten Zeit etwas Probleme beim Öffnen der HP auftreten.

 

http://www.treppenlauf-grumbach.de/html/Ergebnisliste2017_AK.pdf
 
 
 

 

 

 

 

 

Kügler Mühlenlauf in Altenbamberg am 20.05.2017

 

Nach drei Jahren ohne Laufen, absolvierte Max (hier im Kielwasser von Volker) den Mühlenlauf für die Runners Respekt.

 

Respekt deshalb, da der Lauf über die 6km Strecke von Altenbamberg über Bad-Münster/Ebernburg hoch zur Altenbaumburg alles andere als eine flache Sprintdistanz ist. Nach einer kurzen Runde in der Mühle vom Veranstalter Ulli Kügler geht es direkt mal 600 Meter recht steil berghoch, bevor es dann wieder steil runter zur Nahe geht. An der Nahe entlang erreicht man etwa bei Kilometer 2,5 die Drei Burgen Klinik. Von dort geht es in den eigentlichen harten Teil der Strecke. Man muss einige Höhenmeter überwinden bevor es bei Kilometer 4 sehr wellig weiter geht. Viele kleine Wellen kosten Energie und man wird immer wieder etwas ausgebremst da man die Frequenz wechseln muss. Ab Kilometer fünf ist Tempo angesagt. Auf einem schmalen Pfädchen geht es abschüssig zum schönen Zieleinlauf auf die Burgbrücke.

 

Max und Volker finishten im Tandem bei 42.01 Minuten. Der Plan ging also auf. Max wollte unter 50.00 laufen. Also deutlich erreicht. Böchie kam mit einer sehr guten 28er Zeit im Klassement auf den 3. Platz der AK. Jörg wurde Gesamt 5. und gewann seine Altersklasse.

 

 

Moschellauf in Heiligenmoschel (6km, 12km, 18km)

 

 

 

 

 

 

Globus Marathon in St Wendel

 

Neee- da schreib ich nix dazu :)

 

 

 

 

 

Werner Beisiegellauf in Bad-Münster

 

Laufbericht Sven Klein


 

Nach wochenlangem Berglauftraining mit jeder Menge Steigungs- und Gefällstrecken inkl. der ersten drei Bergläufe des Pfälzer Berglaufpokals sehnten sich meine Lunge und Beine nach einem Lauf ohne jegliche Höhenmeter. So machte ich mich am 9.4. als einziger Rokland Runner auf den Weg nach Bad Münster zum 15. Werner-Beisiegellauf, wo ich mich für den Halbmarathon anmeldete.

Vor Ort herrschten perfekte Laufbedingungen, strahlend blauer Sonnenschein mit angenehmen Temperaturen und vollständiger Windstille. Die Strecke, die im Schatten des Rotenfels liegt, ist als Wendepunktstrecke konzipiert und verläuft von der Friedensbrücke über den Radweg an den Stausee nach Niederhausen. Eine Teilstrecke ist ca, 5,25 Kilometer lang, d. h. für die Halbmarathonis geht es zweimal hoch und runter.

Pünktlich um halb zehn machten sich 55 Läufer auf den Weg. Da das Startfeld sehr überschaubar war und sich dieses auch noch sehr schnell auseinanderzog, war man ab Kilometer 2 bis 15 recht einsam unterwegs, wobei man etwas Abwechslung durch die entgegenkommenden Läufer, die „etwas“ schneller unterwegs waren, bekam. Wobei sich das nach der letzten Wende änderte, den nun kamen einem die ersten Starter des 10km-Laufes, der 60 Minuten später gestartet wurde, entgegen- und wenig später vorbeigeflogen. Aber wenigstens war jetzt Leben auf der Strecke, was sich auf den letzten 2,5 Kilometern noch verstärkte, da man jetzt auf das Ende der Läuferschar vom 5km-Lauf traf. Dies bedeutete für mich einen verstärkten Zick-Zacklauf, denn diese Läufer waren zumeist in einer dreier oder vierer Reihe, laut schwatzend oder keuchend, unterwegs, was den Lauffluss doch erheblich störte.

Nichtsdestotrotz fand ich den Lauf sehr schön, auch weil es in der Sporthalle frischgebackene Waffeln gab.

Ach ja, zu meiner Leistung: Ich hatte das Glück, das ich die ersten 5km in einer kleinen Gruppe von Oldies mitlaufen konnte. Als diese jedoch merkten, das sie eigentlich viel zu schnell unterwegs waren (ca. 4:50 min/km), war ich auf einmal ganz alleine. Und da ich alleine immer Angst bekomme, beschloss ich etwas schneller zu laufen, da einige hundert Meter vor mir ebenfalls ein einsamer Läufer war. Okay, ich gebe es zu, es war eine attraktive Läuferin. Mit ihr zusammen lief ich dann zur Friedensbrücke und wieder zur letzten Wende am Stausee. Das Tempo war konstant bei ca. 4:50 min/km, was nach 16 km eine Zwischenzeit von 1:17:17 Minuten ergab. Da ich mich noch ziemlich frisch fühlte, überschlug ich ganz schnell im Kopf, was ich denn auf den letzten 5 Kilometern laufen müsste, um unter die Marke von 1:40 Stunden zu kommen. Heraus kam ein Schnitt von 4:30. Nun denn dachte ich, mach halt einen auf Volker und schau, wann die „Lampen“ ausgehen. Und die „Lampe“ brannte auf den letzten eineinhalb Kilometern lichterloh, aber sie platzte nicht. Mit einer Zeit von 22:15 Minuten auf den letzten 5 Kilometern schaffte ich eine Endzeit von 1:39:33.

Nachdem sich meine brennende Lunge wieder beruhigt hatte (so ungefähr nach der vierten Waffel) freute ich mich schon wieder auf den ersten Trainingslauf mit vielen Steigungen und Gefällen …

 

 

 

Trailrun des TV Rodenbach am 02.04.2017 (10,2 km)

 

Schönstes Frühlingswetter lud Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus nah und fern nach Rodenbach zur inzwischen fünften Auflage des Trail Runs ein. Über 10 Kilometer durch sehr schönes Waldgebiet durften die 237 Athleten vom Start am Wasserhaus bis ins Ziel knapp 200 Höhenmeter erlaufen. Bedingt durch Forstarbeiten wurde die Strecke gegenüber dem Vorjahr verändert und wies nun eine Länge von 10,5 km auf. Mit Karina, Christel, Jürgen und Oliver zog es auch die ROKland Runner nach Rodenbach.

Schnellster war Oliver. Er erreichte das Ziel am Turnerheim in 49:39 Minuten und wurde 16. in der M45. Jürgen kam nach 59:50 min ins Ziel (23. M50.), Christel in 1:02 h und belegte damit den 3. Platz in der W30, Karina in 1:09 h und wurde 6. in der W40 und rundet somit die tollen Ergebnisse der ROKland Runner an diesem herrlichen Sonntagmorgen ab. Im Anschluß wurde wie üblich das Kuchen und Wurstbuffet geplündert und sich bei einem alkoholfreien Bierchen von den Strapazen erholt und sich der Atmosphäre in der Halle hingegeben.

 

 

OIE Crosslauf Serie in Weierbach 19.03.2017  (7,8km, 4. Lauf der Serie)

 

Eine Tag nachm Rockie erreichte Jörg wieder ein Treppchenplatz., Diesmal wurde er in Weierbach beim abschließenden Lauf zur OIE Crosslauf Serie Dritter und gewann damit auch seine Altersklasse. Er wollte eigentlich nachm Rockie locker auslaufen. Aber wenn man am Tag zu vor den Turbo in der Pfalz auf Pfalz-Niveau hebt dann rollt man halt an der Nahe mal eben alles so über den Haufen. Denke so wars :)

 

 

 

Rockie Mountain Lauf in Rockenhausen (13km, 560 HM)

 

Heimspiel!!! In Rockenhausen sind die Rokland Runner traditionell am Start. Zum einen, weil wir etablierte Teilnehmer des Pfälzer Berglaufpokals sind und zum Zweiten weil ja Rockenhausen der eigentliche Namensgeber der Rokland Runner ist. Durch das wieder aufgelebte Nummernschild ROK enstand auch als Idee der Name Rokland Runners. Wundert uns eh, dass noch keine weitere Nutzung des Begriffs ROKland entstanden ist. Naja vielleicht ist es noch keinem aufgefallen und jetzt, wo wir es erklärt haben, kommen die ganzen gut bezahlten Imageberater auf die Idee. Es sei euch gegönnt. Zurück zum Lauf. Das Westpfalz Klinikum um unseren Lauffreund Dr. Stefan Hinze ist Organisator dieses langen Laufes, der von Rockenhausen zum Hintersteinerhof, durch das Falkensteiner Feriengebiet, vorbei an Kronbuche, Grohes Rondell und Krummkehr hoch zum Königsstuhl führt. Ziel ist der Parkplatz oben auf dem Gipfel des Donnersberg. 13km, 560 HM also insgesamt ne harte Nummer. Die ersten 5km und die letzten 3 km sind dabei wirklich ne Nummer. Wer sich hier hochquält, der hat was geleistet. Dies sieht man auch anhand der Teilnehmerzahl. Trauen sich die durchaus ebenso harten 7km von Steinbach meistens 500-600 Läufer zu, sind es beim Rockie Lauf in der Regel zwischen 200-300. Doppelt so lange, doppelt so furchteinflößend

 

Wie schon bei den bisherigen Läufen zeigte sich unsere Läuferchar gut vorbereitet. Jörg finishte in 1:02,38 auf den 19. Platz und kam damit in der AK M45 auf den 3. Platz. Ein Wahnsinnslauf Jörg. Er verbesserte seine Zeit gegenüber dem Vorjahr um 5 Minuten !!!! Und das auf diesem Niveau.

Böchie finishte in guten 1:08 Std. Auf den weiteren Plätzen folgte Sven 1:14Std., Oli 1:16Std. und Volker 1:20Std. Karina verbesserte ihre Zeit vom Vorjahr auf 1:44 Std. und zeigt damit duch ihren Ehrgeiz und ihre Bissigkeit, dass sie zu Recht für die Rokland Runner läuft. Weiter so !!!. Erwähnenswert auch die Zeiten von unseren Lauffreunden auf der Strecke Rene Spintler, in der für ihn typischen gute Laune Manier in 1:18. Wenn die Kronbuche Kuchenbuffet gehabt hätte wäre er wohl kurz eingkehrt und Anton ToniMarathoni Reile in 1:20, der zusammen mit mir kurz vorm Gipfel auf das Themenfoto "The walking Dead" geknipst wurde. Ebenfalls dabei war Monika, eine Arbeitskollegin von Sven, die in 1.28 finishte und mit einigen Rokland Runnern die Strecke gerade nochmal wieder zurück nach Rockenhausen lief.

 

 

Nannstein Berglauf in Landstuhl am 18.03.2017

 

4 Rokland Runner nahmen an diesem Lauf der Pfälzer Berglaufserie teil.

 

Er zählt zu den "etwas humaneren" der Berglaufserie, da er neben seinen Anstiegen auch einige Bergabpassagen besitzt. Dadurch ist er natürlich auch etwas unrhythmischer und man muss sich diesen Wechseln anpassen, um einen guten Rhythmus zu finden. Alle 4 Rokland Runner erzielten schöne Ergebnisse. Sven findet nach langer Verletzung immer mehr zu alter Form. Er finishte in einer sehr guten 36er Zeit. Oli folgte ihm mit einer 38er Zeit. Unser Gastläufer und bestimmt bald Neuzugang Heike erreichte nach dem Donnersberglauf hier ebenfalls eine Top Zeit. Sie erreichte in knapp über 41 Minuten das Ziel. Karina verbesserte ihre Zeit vom Vorjahr ebenfals und finishte in 50 Minuten.

 

Für die weiteren Bergläufe wünschen wir allen gute Beine und getreu unserem Credo sieht man ja, dass die Rokland Runner keinen Lauf scheuen und bei allen harten, anstrengenden Läufen in der Pfalz, Saarland und der Nahe am Start sind. Dies betone ich nochmal Extra, da dies bei vielen Vereinen/Laufgruppen doch anders ist und der Schwerpunkt auf flachen Straßenrennen liegt. Dadurch ist es einsteigerfreundlich. Aber alle, die bei uns schnuppern, wissen ja: steil, anstrengend und matschig ist halt mal dabei.

 

 

 

Bericht Faschingslauf Bad Dürkheim am 25.02.17

Bei vorfrühlingshaften Temperaturen und Sonne pur fand am letzten Februar-Samstag der 13. Faschingswaldlauf im Waldgebiet Weilach oberhalb von Bad Dürkheim statt. Viele Läuferinnen und Läufer ließen es sich nicht nehmen, mit zünftigen Faschings-Kostümen an den Start zu gehen.

Rennende Supermänner, Tiger, Donald Trump, Cowboys, Skelette oder Tanzmariechen – wer am Faschingssamstag im Wald bei Bad Dürkheim unterwegs war, bekam ein buntes Ausflugsprogramm geboten. Denn mehr als 300 Starter bevölkerten in diesem Jahr die Strecken beim dreizehnten Faschingswaldlauf des LTV Bad Dürkheim.

Neben den Aspiranten für die Titel der besten Verkleidungen gingen auch viele sportlich ambitionierte Läufer über 800 Meter bzw. 2,5 Kilometer für die Schüler und die Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken (2 x 5 km Runde) bei den Aktiven an den Start.

Rund 150 Läuferinnen und Läufer nahmen an diesem schönen Vorfrühlingstag dann die 10km-Langstrecke in Angriff.

Auf einer komplett im Wald verlaufenden Strecke mit ca. 60 hm pro Runde; mit Wurzelwerk und vielen Steinen war auch eine entsprechende Trittfestigkeit gefragt…was bei mir einmal nicht der Fall war. Trotzdem war ich mit meiner Zeit von 54,27 min über 10 km zufrieden, da ich fast vier Wochen wegen Erkältungen und Magen-Darm Virus nicht trainieren konnte.

Die Siegerzeit 10km war 33:10 min, Joshua Klein (LG Region Karlsruhe)…nicht aus Finkenbach.

Vielleicht schaffen wir es nächstes Jahr mit mehreren ROKLand Runnern an diesem schönen Lauf teilzunehmen , wenn nicht gerade wieder ein Berglauf Konkurrenz macht.
 
 
Jürgen Killian
 
 
 

 

25. Donnersberglauf (Steinbach --> Gipfel) 7,2 km, 418 HM am 25.02.2017

 

Das war ne Bombe. Bei absolut tollem Frühlingswetter inmitten von knapp 450 Läufern. Bei diesem Lauf hat einfach alles gestimmt. Besser hätte es der LC für sein Jubiläum nicht planen können.

Pünktlich um 15:00 fiel der Startschuss in Steinbach. Mit dabei 6 Runner (Erik, Volker, Oli, Sven, Böchie, traditionell für den LC und Karina). Die Erwartungen waren bei uns allen sehr hoch. Für Erik ging es um die Plätze im vorderen Feld, Oli lief das erste Mal den Donnersberglauf für die Runners, Sven war nach einer Verletzungspause von fast einem Jahr gespannt, wie gut das Training der letzten Wochen war. Karina lief letztes Jahr zum ersten Mal auf den Donenrsberg und versuchte natürlich, die Zeit vom letzten Jahr zu schlagen. Bei Böchie geht es um die Plätze, die Bestzeit und die AK Platzierung, da er auch im Gesamtklassemnt des Pfälzer Berglaufpokals vertreten sein will. Bei mir ging es ebenfalls um eine gute Zeit. Ich habe die letzten Monate im Winter gut trainiert und war dementsprechend motiviert.

 

Die ersten 4 Kilometer der Stecke sind sehr human. Da kann man es ordentlich rollen lassen, bzw. hier darf man nicht zu viel Zeit verlieren, bevor es in Dannenfels dann ordentlich zur Sache geht. Von Beginn an konnte sich Erik im erweiterten Verfolgerfeld plazieren. Böchie schien auch gut drauf zu sein. Beide waren in der Ferne immer wieder zu sehen. Bis Dannenfels lief also alles sehr unspektakulär. Am Kloster zeigte sich dass Oli und Sven einen schönen Rhythmus eingestellt hatten. Sie kamen beide gut den Berg hoch und erzielten mit 40:50 und 41:49 Top Zeiten. Ich hatte mich mal wieder etwas verzockt und verlor am Berg völlig "blau" 50 Plätze. Ob es daran lag dass ich viel zu flott angegangen bin? Ja

 

Schließlich verlor ich die beiden Bergziegen Oli und Sven aus den Augen. Gott sei Dank kam von hinten Rene Spintler der nur lapidar zu mir meinte: "So schnell stirbt man nicht" :) Typisch Rene - Er lief wieder völlig in aller Seelenruhe genüßlich den Berg hoch. Mit ihm zusammen schaffte ich es dann etwas ausgefranst den Berg hoch. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich noch mehr eingebrochen. In 42:56 verfehlte ich mein Ziel (<42:00 Min) dann klar. Es wäre aber auf jeden Fall bei etwas vernünftiger Laufweise drin gewesen. Aber nachdem Karina in knapp über einer Stunde im Ziel war kann man sagen, dass alle Runner doch sehr gute Leistungen vollbracht haben. Ebenfalls im Schlepptau war Jens Werrmann der für das LAZ Zweibrücken startete und in 43:39 finishte.

 

Erik kam trotz Erkältung auf starke 34:15, Böchie landete bei einer ebenfalls sehr guten 38er Zeit. Lange Zeit bleibt nicht mehr zum Erholen. In den nxten 3 Wochen kommen noch 2 Bergläufe der Serie unter anderem das "Heimspiel" in Rockenhausen (Rockie Mountainlauf), welches von unserem Lauffreund Dr. Stefan Hinze und seinem Team vom Westpfalz Klinikum organisiert wird. Die 14 km hoch von Rockenhausen zählen für mich mit dem Bad Dürkheimer Berglauf zu den schönsten Läufen der Serie, da sie durch den Wald gehen und nicht ausschließlich geteert sind.

 

Ergebnislink:

http://test.lc-donnersberg.de/wp-content/uploads/2017/02/Berglauf-gesamt.pdf
 

Erneut de Fritsche Jörg:

1. Platz M45 bei den Kreismeisterschaften. Crosslauf der OIE Crosslaufserie in Veitsrodt

 

 

Bei dem 2ten Lauf der OIE Crosslauf Serie konnte Jörg Fritsch startend für den TV Idar, bekleidet im Shirt der Rokland Runner :), den Titel des Kreismeisters M45 ergattern. Das ganze auf der 7,5 km langen verschneiten Waldcrossstrecke in 30:15. Ebenfalls am Start waren Wolfram "Böchie" Böcher (33:37) und Volker (34:49).

 

Auf der knapp 1,9 km langen Runde hatte es in der Vornacht ordentlich draufgeschneit, doch dieVeranstalter hatten die Strecke bestens präpariert. Der kurs geht vom Sportplatz in den Wald und verläuft leicht wellig und eigentlich nur am Schluss ansteigend. Sprich man kann hier eigentlich ganz gut Tempo laufen. Tückisch ist halt nur der Anstieg am Ende der Runde. Er ist nicht sonderlich steil, aber da man ihn ja 4 mal hochlaufen muss und das dann in der Summe etwa 1,2 km sind, sollte man schon ein bissel Fahrt rausnehmen, bevor man da hochstürzt. Die Streckem muss 4 mal gelaufen werden und so kommt man dann auf etwa 7,5 km.  

 

Insgesamt waren auf der langen Strecke 61 Starter unterwegs. Die Rokland Runner konnten sich ganz gut positionieren. Wie oben geschrieben gewann Jörg Fritsch für den TV Idar den Titel des Kreismeisters in der AK M45. Im Gesamtklassement belegte er den 9. Platz. Böchie belegte mit 33:47min den 20. Platz und Volker kam mit 34:49 auf den 24. Platz. Damit waren alle Runner voll zufrieden und auch das Bauchfleisch vom Grill war wieder typisch für I.-O. top. Lohnt sich doch die Crosslaufserie

 

 

 

 

Jörg Fritsch wird für den TV Idar 3. bei den Rheinland-Crossmeisterschaften !!!!

1. Lauf zur OIE Crosslaufserie 2017

Atzenkleb Crosslauf Oberrombach

 

-4 Grad, 10cm Schnee, 6 Runden a 1,25 km. Das sind die Eckdaten, die einen motivieren sollen, 50 km nach Oberbrombach zu fahren. Entsprechend gering war die Anzahl der Starter, die sich für die Runners auf den Weg machten. Neben mir (Volker) fand sich nur Jörg ein, der aufgrund der Nähe zu seinem Wohnort Heimspiel hatte. Er wird die Crosslaufserie ebenfalls für den heimischen Idarer TV starten. Als Lokalmatador gehört sich dass auch so. Bei der Crosslaufserie geht es in Oberbrombach eigentlich nicht darum, einen schönen Wald Trail z erleben, oder einen harten mit tollen Ausblicken gespickten Rundkurs zu absolvieren. Es ist ein abgesteckter Kurs im Wald um einen Sportplatz herum. Es sit also ein ziemliches einfach gstricktes Ding, dass trotzdem einen ganz besonderen Reiz besitzt. Es verbindet so zumindest für mich, dass was ich überhaupt nicht gerne mache mit dem, was ich tierisch gerne mache: stumpfes Rundenlaufen mit Wettkampf. Warum mache ich das nun aber unter diesen Umständen. Im Grunde genommen ist es ja nix anderes wie Bahnrennen. Nun ja meinem Kopf wird hier suggeriert: Dreck, Matsch, Steigung und Wald. So funktioniert das ganze. Ich bin also bereit 6x die gleiche Runde zu laufen, nur um zu sehen, ob ich die Läufer schlagen kann, die normaler weise schneller sind als ich. Was soll ich also sagen Jörg und ich hatten Spaß. Ziemlichen sogar.

 

Die Runde ist schnell beschrieben Geradeaus, bergrunter, berghoch, geradeaus. Das Besondere ist aber das Berghoch. In einer Senke beginnt die Strecke etwa 100m lang anzusteigen, bevor sie relativ steil auf einen kurzen Singletrail wechselt. Der ist so knapp an der Grenze zum Gehen. Oben geht es auf eine Wiese, die man erst 50 Meter gerade entlangläuft, bevor es die Wiese steil nach oben geht. Nach 6 Runden hat man da gerade so die Faxen dick und man hat das Gefühl, als wäre man nur in dieser Steigung gewesen, da der Rest von der Runde narülich wie im Flug vergeht und man schon wieder an dieser ekligen Steigung ankommt, die man doch gerade eben erst hoch gelaufen ist. Hat so ein bischen was von "Täglich grüsst das Murmeltier".

 

Insgesamt war die Strecke vom Untergrund her ok. Matsch gab es leider keinen, aber der Schnee war auch ganz schön. Ich denke, dass man die Strecke ohne Schnee deutlich schneller laufen konnte, da es gerade berghoch doch sehr rutschig war. Bergrunter mustte man ebenfalls immer etwas aufpassen, aber wie gesagt ... ging.

 

Jörg ergatterte in 33:56 Min. den 11. Platz. Damit war er ganz zufrieden. Aufgrund der vielen Trainingskilometer in den letzten 14 Tagen hatte er etwas schwere Beine und verfehlte die Top Ten knapp. Vor ihm positionierte sich Andrej Popp, ebenfalls vom TVI, den er an Silvester in Mörschied noch schlagen konnte. Auf Platz 9 kam Karl-Peter Böshaar vom TUS Glan-Münchweiler, der bisher bei beiden ROKland Trails dabei war. Die beiden waren durchaus in Schlagweite, so dass ein Platz unter den Top Ten realsitisch gewesen wäre.

 

Volker verfehlte die 40 Min Grenze knapp und landete mit 40:05 Min. auf dem 39. Platz. Dabei konnte er die Läufer, die ihn am Bärenfels noch geschlagen haben, hinter sich lassen. Insgesamt zahlte sich  ein etwas defensiveres Laufen aus, da die Gefahr des "Blaulaufens" sehr gross ist.  

 

Ergebnisliste:   

 

http://my6.raceresult.com/65312/?lang=de#6_351713
 

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