LTF ROKland Runners
LTF ROKland Runners

30km Lauf incl. Donnersbergtraining mit Josef und Karl-Heinz

 

Donnersberg-Trail mit dem LC Donnersberg am 23.10.2016

 

Auf Einladung des LC Donnersberg machten wir uns mal wieder auf zum Donnersberg. Treffpunkt war schon wie so oft der Waldparkplatz in Imsbach. Der LC hatte eine gemeinsame Tour über etwa 17km mit 700 Höhenmeter organisiert. Von den Runners waren Böchie, Olaf, Oliver und Volker mit dabei.

Insgesamt war es ein sehr schöner stressfreier Lauf. Genau das richtige nach den vielen Wettkämpfen in der letzten Zeit. Die Strecke verlief diesmal in für uns etwas unbekannteres Gebiet. Wir folgten zuerst dem Pfälzer Höhenweg Richtung Wildensteiner Tal, bogen dann aber nach ca 5 Kilometern auf einen kleinen Trail, der uns steil berghoch führte.  So bewegten wir uns dann die nächste Zeit über umgestürzte Bäume, mal berghoch, mal bergab zur Ruine Wildenstein. Ein sehr enger, schöner Trail, den der LC da ausgesucht hatte, Bei Kilometer 12 waren wir kurz unterhalb des Königsstuhls angekommen (in der Nähe der Rockie Mountain Strecke). Vom Hühnerberg ging es dann nochmal in einem Schlenker zur Krummkehr. Von dort aus war die nxte Station der Beutelsfels und ab ins Tal. Insgesamt 2 Stunden reine Laufzeit und eine sehr schöne Atmosphäre mit netten Leuten. Danke LC, das war ein schöner Sonntag morgen. 

Wochenendrundlauf von Meisenheim über Ruine Montfort (34 km)

Pfälzer Höhenweg (3./4. Etappe) von Bastenhaus nach Obermoschel

Wir starteten am 4.2..2014 zu dritt (Maik, Mucki und Volker) in Bastenhaus auf die dritte und vierte Etappe des Pfälzer Höhenweges. Die Temperaturen waren vom Prinzip her optimal: 2 Grad, etwas windig und leichter Nieselregen. Also alles im grünen Bereich, sofern man keine kurzen Hosen anhatte.

 

Die ersten 5 Kilometer führten durch den Wald vom Bastenhaus in Richtung "toter Mann" und dann wieder in Richtung Ruppertsecken. Dort musste man sich im Ort etwas orientieren und das ganze erinnerte ein bissel an den Grumbacher Trpeenlauf. Von Ruppertsecken, dem höchsten Dorf der Pfalz besaß man eine beeindruckende Aussicht. Über einen kleinen Trailweg ging es dann auf einem der wenigen geteerten Bereiche auf der gesamten Strecke in Richtung Würzweiler. Dort angekommen gesellte sich Olaf zu uns, so dass wir ab diesem Zeitpunkt zu viert waren.

 

In Richtung Rockenhausen überkreuzten wir die Hauptstraße und verliefen uns im Wald. Ich konnte miene Mitläufer erneut zu einem gewagten Querfeldein Abenteuer überreden, jedoch verlief dies alles andere als geplant .... Wir fanden wieder auf den Weg (Schade, dann das nächste Mal).

 

Nachdem wir einen sehr matschigen unwegsamen Weg um Rockenhausen herum absolviert hatten, kamen wir zum eigentlichen Problem der ganzen Strecke. Der Anstieg von Rockenhausen in Richtung Schönborn. Dieser Anstieg war für einige unbekannt und zeigte sich bei Kilometer 18 mit eleganter Härte.

 

Steil, steil und nochmal steil. Endlich oben angekommen bogen wir vor Schönborn in den Stahlberger Wald in Richtung frischer Mut ab. Dort angekommen gesellte sich nun auch Eva zu uns. Zu fünft liefen wir runter zum Neubau. Dort musste Mucki leider aussteigen, da sein Knie (noch nicht ausgeheilt) Probleme machte und er kein Riskio eingehen wollte.

 

Für die anderen kam jetzt ein ziemlich anstrengender Teil. Die gelaufenen Kilometer machten sich nun überaus deutlich bemerkbar und die restlichen 10 Kilometer hoch zur Burg gestalteten sich als eine einzige nicht mehr aufhören wollende Schlammpfütze. Dieses Geläuf war zwar sehr spassig für die kleinen Jungs (und Mädels) aber natürlich auch alles andere als easy going.

 

Endlich oben auf der Moschellandsburg angekommen, musste nun nur noch das letzte Teilstück, der Abstieg nach Obermoschel, bewältigt werden. Dieses Teilstück stellte keine grosse Herausforderung an die Motivation dar, da es sehr trailig ist und wirklich noch mal richtig Fun zum Abschluss der Strecke bereitete.

 

Kurz vorm Einbrechen der Dunkelheit kamen wir ordentlich geschafft nach 35,6 Kilometern in Obermoschel an. Die nächste Etappe wird uns über Meisenehim nach Lauterecken führen, Vielleicht sogar komplett durch nach Wolfstein. Wee will see...

 

Euere Rokland Runners

Minister für Streckenplanung tritt von allen Ämtern zurück

 

Am Samstag, den 4.1.2013 planten wir (Maik und Volker), die ersten beiden Etappen des Pfälzer Höhenwegs zu laufen. Aus organisatorischen Gründen wurde das Ende der Strecke nach Rockenhausen verlegt und wir wollten den Höhenweg bei Falkenstein verlassen und nicht nach Bastenhaus laufen, sondern über den Hintersteinerhof nach Rockenhausen.

 

(Fast) Pünktlich traf Maik in Finkenbach ein und wir wurden mit dem Auto nach Winnweiler gebracht. Das andere Auto ließen wir in Rockenhausen stehen. Von Winnweiler ging es direkt sehr steil eine Wiese hoch zu einer kleinen Kapelle. Von dort hatte man einen schönen Ausblick auf Winnweiler und konnte sich schon die ersten Schweißperlen von der Stirn wischen. Bis etwa Kilometer 3 war der Weg sehr unspektakulär. Es ging gut ausgeschildert über die Kuppe runter Richtung Imsbach. Dort ging der Höhenweg das erste Mal „trailig“ den Berg hoch. Irgendwie hatte ich dort schon das Gefühl, dass dies keine bequeme Wanderroute darstellt, sondern schon einiges an Kondition erfordert. Wir liefen in langsamen Tempo immer weiter berghoch und hatten nach Kilometer 5 schon fast 200 Höhenmeter geleistet.

Der Weg dreht von Falkenstein wieder in Richtung Imsbach, wo wir oberhalb des Ortes mehrere schöne Ausblicke genießen konnten. Das die Tour knüppelhart werden sollte, konnten wir nach den ersten Anstiegen zwar ahnen, aber keiner wollte so richtig drüber nachdenken.

 

Nachdem wir einen kleinen Abstecher auf die K2 Route (super zu empfehlen) gemacht haben, landeten wir wieder auf dem Höhenweg und folgten diesen vorbei am Eisernen Tor und der „Bergwerkswelt“ rund um Imsbach. Bis zur Gaststätte Wildensteiner Hof verlief der Weg immer mal wieder anspruchsvoll aber sehr abwechslungsreich und damit sehr angenehm.

 

Ab der Gaststätte Wildensteiner Hof war uns klar, dass es jetzt steil werden würde. Wir waren etwa 5-6 km vom Gipfel weg und die Uhr zeigte 370 Höhenmeter. 693 (Gipfel) minus 370 (aktuell) = 323 (Leidensweg). Sehr einfache aber demotivierende Rechnung.

 

Der Anstieg zum Gipfel war aber eines der absoluten Highlights unserer Tour. Auf halber Höhe wartete eine Aussichtsplattform mit einem atemberaubenden Blick Richtung Süden. Man konnte bis in den Odenwald schauen. Einfach herrlich. Kurz danach kamen der imposante Adlerbogen und dann der Bismarckturm. So waren einige „Endorphinspritzen“ taktisch klug gesetzt.

 

Auf dem Gipfel am Bismarckturm angekommen kauften wir uns 2 Cola und füllten unsere Flaschen mit Cola-Wasser auf. Nach einem kurzen Plausch ging es weiter zum Königsstuhl. Da es aber anfing zu regnen und wir auch schon 3 Stunden unterwegs waren, wollten wir uns beeilen. Der Abstieg über die Strecke des Rockie-Mountains Lauf begann.

 

Bis zum Falkensteiner Feriengebiet lief alles nach Plan: Wir waren zwar absolut fertig, die Beine waren schwer, aber der letzte harte Anstieg von der Krummkehr zum Rondell war geschafft und nun ging es nur noch runter nach Rockenhausen. Die Strecke war eigentlich bekannt, schon zigmal gelaufen und doch passierte es. Ein kurzes Zögern und Stocken, ein Blick zurück, kurzes Überlegen und dann ……… ne stimmt weiter geht’s. Das war der Anfang vom Ende. Die Kreuzung war verpasst auf einmal war klar, dass wir 1 Kilometer den Hang auf der falschen Seite hinunter gelaufen sind. „Naja wird schon net so schlimm werrden, dann kommen wir halt im Degenbachtal raus. Weiter geht’s“. Was das Gehirn doch alles ohne Sauerstoff Doofes macht…faszinierend.

 

Das Ende vom Lied war, dass wir 3 Kilometer zu viel, einmal im Kreis und letztlich völlig falsch gelaufen sind. Wir kamen dann auch noch 9 Kilometer Laufstrecke von unserem eigentlichen Ziel weg wieder in Imsbach raus. Sämtliche Telefonanrufe schlugen fehl, bis schließlich ein Anruf bei Böchi von Erfolg gekrönt war. Dieser holte uns netterweise ab und fuhr uns nach Rockenhausen, da wir nach mittlerweile 5:14 Std. 35,8 km und 1250 Höhenmetern keinen Schritt mehr vor den anderen gebracht hätten.

 

Alles in allem ein ziemlicher Survival Trip, der mit einer Luxusvariante zu Ende gebracht wurde, und in der Konsequenz den Rücktritt des Streckenplaners zur Folge hatte.

 

Bis zum nächsten Lauf

 

Eure Rokland Runner

 

 

 

 

 

 

Gemeinsamer Lauf nach Lauterecken und zurück

Am Sonntagmorgen (01.12.2013) trafen sich Maik, Olaf, Volker und Sven Punkt 8:00 Uhr in Meisenheim. Nach einer kleinen Wartezeit, bis Maik ausgehfertig war, konnte es endlich losgehen. Nebel und 1 Grad Aussentemperatur was will man mehr.

 

Ziel war der Pfälzer Höhenweg nach Lauterecken, wobei wir einen kleinen Umweg über Breitenheim machen wollten. Wir starteten in Richtung Radweg nach Breitenheim. Bei Kilometer 3 galt es in Breitenheim den ersten Anstieg zum Pfälzer Höhenweg zu bewältigen. Auf 1,5 km mussten etwa geschätzte 120 Höhenmeter abgeleistet werden.

 

Oben angekommen setzten wir den Weg Richtung Windhof fort. Dabei konnte man links ins vernebelete Glantal schauen und rechter Hand sah man die "alte Welt"  (Jeckenbach, Löllbach, Kappeln). Etwa bei Kilometer 8 und einer Steigung reicher, erreichten wir den Windhof. Von dort mussten wir das letzte bissel Sonnenschein in Richtung Glantal-Nebel verlassen. Der Abstieg nach Lauterecken begann.

 

Von Lauterecken liefen wir den Glan-Radweg in Richtung Medard. Bei einer kleinen Toilettenpause entschieden wir uns dazu, heute (leider) keine "Quer-Feld-Ein-Experimente" zu machen. Wir blieben also auf dem Radweg.

 

Medard passiert, kreuzten wir den Weihnachtsmarkt in Odenbach. Gott sei Dank befand sich dieser erst im Aufbau und der Glühwein war noch nicht heiß. Bei Kilometer 19 wäre diese Pause zu verlockend gewesen. Wir entschieden uns nun den Radweg zu verlassen und liefen an den Bahngleisen entlang nach Meisenheim. Dort angekommen zeigte die Uhr 22,5 Kilometer und 2:30 Std. incl. Trink- und Pinkelpausen an.

 

Alles in allem ein sehr schöner Sonntagsmorgenlauf.

 

Eure ROKland Runner

 

 

P.S.: Der Bericht über den Nacht-Trail wird diese Woche folgen. Es sei soweit nur vorweg genommen. Eine wirklich erfolgreiche Veranstaltung mit 24 Läufern und and anschließendem Pizzaessen bei Dino in Mannweiler-Cölln.

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